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PD Dr. Kerstin Leimbrink

Porträt Dr. Kerstin Leimbrink © Roland Baege

Emil-Figge-Str. 50
Raum 3.105

(+49)231 755 2901

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Sprechzeiten:
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Fachstudienberatung: Liebe Stu­die­ren­de der Angewandten Sprach­wis­sen­schaften, wenn Sie mit mir einen Termin für eine Stu­dien­be­ra­tung vereinbaren möchten, schreiben Sie mir bitte eine Mail.

Ar­beits­schwer­punk­te und Forschungsfelder

  • Spracherwerb
  • Textlinguistik
  • Wortschatz- und Grammatikdidaktik
  • Spra­che und Musik
  • Mehr­spra­chig­keit

01/2021
Habilitation, venia "Linguistik und Sprachdidaktik"

01/2020
Einreichung der Habilitationsschrift "Die Musikkritik als Textart des Bewertens: gegenwärtige Formen und gesellschaftliche Ent­wick­lungen" an der Technischen Uni­ver­si­tät Dort­mund

seit  10/2018
Akademische Oberrätin a. Z. an der Technischen Uni­ver­si­tät Dort­mund

04/2018-09/2018
Vertretung der Pro­fes­sur "Linguistik des Deut­schen: Grammatik und Fachdidaktik" an der Technischen Uni­ver­si­tät Dort­mund

04/2016-09/2016
Vertretung der Pro­fes­sur "Sprachpsychologie, sprachliche Kom­mu­ni­ka­ti­on und Geschichte der deut­schen Sprachwissenschaft" an der Uni­ver­si­tät Siegen

04/2013-03/2014
Vertretung der Pro­fes­sur "Linguistik des Deut­schen (em­pi­risch-funktionale Sprachanalyse)" an der Technischen Uni­ver­si­tät Dort­mund

10/2009-03/2018
wis­sen­schaft­liche Assistentin (akademische Rätin a. Z.) am Lehrstuhl für 'Deutsche Spra­che und Deutsch als Fremdsprache' an der Technischen Uni­ver­si­tät Dort­mund

02/2009
Forschungsaufenthalt an der McMaster Uni­ver­sity, Auditory Development Lab und McMaster In­sti­tute for Music and the Mind (Prof. Laurel Trainor), Hamilton, Canada

01/2009
Pro­mo­ti­on zum Dr. phil (summa cum laude). Be­treu­ung: Prof. Dr. Ludger Hoffmann (Technische Uni­ver­si­tät Dort­mund) und Prof. Dr. Wilfried Gruhn (Musikhochschule Freiburg, Gordon-Institut für frühkindliches Musiklernen). Dissertation: 'Kom­mu­ni­ka­ti­on von An­fang an. Die Ent­wick­lung von Spra­che in den ersten Lebensmonaten.' (Stauffenburg Verlag)

07/2007
Forschungsaufenthalt an der Uni­ver­si­tät Edinburgh, School of Philosophy, Psychology and Language Sciences und Perception in Action Laboratories, UK Stipendiatin der Uni­ver­si­tät Edinburgh für die Teil­nah­me an der Tagung "Summer Work­shop Language, Music and Movement", Sussex, UK

04/2004-09/2009
Wissen­schaft­liche Mit­ar­bei­te­rin und Lehrbeauftragte am Institut für deutsche Spra­che und Literatur an der Technischen Uni­ver­si­tät Dort­mund

10/2002-03/2004
Koordinatorin der bilingualen Stu­di­en­gän­ge "An­ge­wand­te Sprachwissenschaft" und "An­ge­wand­te Literatur-/ Kulturwissenschaft" an der Uni­ver­si­tät Dort­mund

05/2003
1. Staatsexamen (Germanistik, Musik, Pädagogik) SekI/II an der Uni­ver­si­tät Dort­mund

10/1997-03/2003
Lehr­amts­stu­di­um (Germanistik, Musik, Pädagogik) Sek. I/II an der Uni­ver­si­tät Dort­mund

04/2000
Diplom Musikpädagogik an der Musikhochschule Detmold

10/1994-03/2000
Stu­di­um Dipl.-Musikpädagogik an der Musikhochschule Detmold, Hauptfach Klavier

 

Mitgliedschaft

  • Symposium Deutschdidaktik
  • Gesell­schaft für Deutsche Spra­che
  • Internationale Leo-Kestenberg-Gesell­schaft
     

Sti­pen­di­en

2010
Publikationsstipendium der FAZIT-Stiftung, Frankfurt, für die Dissertation “Kom­mu­ni­ka­ti­on von An­fang an”

2007
Sti­pen­dium der Uni­ver­si­tät Edinburgh für die Teil­nah­me an der Tagung "Summer Work­shop Language, Music and Movement", Sussex, UK

2006-2007
Pro­mo­tions­sti­pen­di­um der FAZIT-Stiftung, Frankfurt

2006
Sti­pen­dium der Deut­schen Forschungsgemein­schaft für die Teil­nah­me an der Tagung "International Conference on Music Perception and Cognition", Bologna, Italy

2004-2006
Pro­mo­tions­sti­pen­di­um des Kul­tur­wis­sen­schaft­li­chen Institutes Essen

1. Monographien

Leimbrink, K. (2021): Die Musikkritik als Textart des Bewertens –  linguistisch, medial und sprachdidaktisch. Wien: Praesens Verlag (Habilitation) (erscheint im Okto­ber 2021).

Leimbrink, K. (2016): Kom­mu­ni­ka­ti­on von An­fang an. Die Ent­wick­lung von Spra­che in den ersten Lebensmonaten. Tübingen: Stauffenburg (Dissertation). 2. Auflage. 

2. Herausgaben

Leimbrink, K. (in Ar­beit a): Mehr­spra­chig­keit mit Musik fördern: Ein­satz­mög­lich­kei­ten für den Deutschunterricht in der Pri­mar­stu­fe und Se­kun­dar­stu­fe I.

Ekinci, Y., Hoffmann, L., Leimbrink, K. & Selmani, L. (2013): Mi­gra­tionMehr­spra­chig­keitBil­dung. Tübingen: Stauffenberg. 

Hoffmann, L., Leimbrink, K. & Quasthoff, U. M. (2011): Die Matrix der mensch­li­chen Ent­wick­lung. Berlin/New York: de Gruyter.

3. Aufsätze

Leimbrink, K. (in Ar­beit b): Bewerten als Core-Practice in der Se­kun­dar­stu­fe I am Bei­spiel der politischen Kom­mu­ni­ka­ti­on.

Leimbrink, K. (2021): Wie kann das phonologische Bewusstsein mit rhythmisch-musikalischer Sprachförderung im Vorschul- und Grund­schul­al­ter un­ter­stützt wer­den? In: K. Kuhs & S. Merten (Hrsg.), Arbeiten am Wortschatz. Mit Texten und Me­di­en umgehen. Trier: WVT-Verlag (erscheint).

Leimbrink, K. (2021): Spra­che und Musik in der (linguistischen) For­schung: Ursprung, Verarbeitung und Potentiale für die Sprachförderung. In: C. Bayrak, A. Frank, J. Heintges & M. Sotkov (Hrsg.), Festschrift für Ludger Hoffmann zum 70. Geburtstag. Technische Uni­ver­si­tät Dort­mund: Eldorado.

Leimbrink, K. (2021): Die Be­deu­tung des Bewertens und Kritisierens in journalistischen Me­di­en. In: C. Hohenstein & A. Hornung (Hrsg.), Spra­che und Sprachen in Institutionen und mehrsprachigen Gesellschaften. Münster: Waxmann (erscheint).

Leimbrink, K. (2021): Eine sprechrhythmisch-orientierte Sprachförderung bei der Ver­mitt­lung von Deutsch als Zweitsprache. In: H. Roll & Erkan Gürsoy (Hrsg.), ProDaZ Journal, Uni­ver­si­tät Duis­burg-Essen (erscheint).

Leimbrink, K. (2019): Kritikfähigkeit am Bei­spiel geschriebener Texte fördern. In: K. Kuhs & S. Merten (Hrsg.), Arbeiten am Wortschatz – Schreiben. Trier: WVT-Verlag.

Leimbrink, K. (2017): Funktionale Sprachreflexion in der Se­kun­dar­stu­fe am Bei­spiel des schriftlichen Bewertens. In: Ekinci, Y., Montanari, E. & Selmani, L. (Hrsg.), Grammatik und Variation. Heidelberg: Synchron Verlag. S. 297-320. 

Leimbrink, K. (2017): Literalität fördern am Bei­spiel des fachübergreifenden Deutsch- und Musikunterrichts in der Se­kun­dar­stu­fe. In: L. Hoffmann, S. Kameyama, M. Riedel, P. Sahiner & N. Wulff (Hrsg.), Deutsch als Zweitsprache: Ein Handbuch für die Lehrerausbildung. Erich Schmidt Verlag, Berlin. 

Leimbrink, K. (2017): Sprachfähigkeit und (Zweit-)Spracherwerb. In: L. Hoffmann, S. Kameyama, M. Riedel, P. Sahiner & N. Wulff (Hrsg.), Deutsch als Zweitsprache: Ein Handbuch für die Lehrerausbildung. Berlin: Erich Schmidt Verlag. 

Leimbrink, K. (2015): Wortschatzerwerb. In: U. Haß & P. Storjohann (Hrsg.), Handbuchreihe Sprachwissen. Band Wort – Wortschatz. Tübingen: de Gruyter. S. 27-52.

Leimbrink, K. (2015): Textorientierte Sprachreflexion in der Se­kun­dar­stu­fe I: Wortschatzförderung am Bei­spiel einer Fußballanalyse. In: K. Kuhs & S. Merten (Hrsg.), Arbeiten am Wortschatz – Spra­che und Sprachgebrauch un­ter­su­chen. Trier: WVT-Verlag. S. 97-116.

Leimbrink, K. (2014): Der Eklat bei der Bundespressekonferenz im Fall Guttenberg: Eine funktional-pragmatische Analyse. In: S. Staffeldt & J. Hagemann (Hrsg.), Pragmatiktheorien. Vergleichende Analysen. Tübingen: Stauffenberg. S. 213-246. 

Leimbrink, K. (2013): Spra­che und Musik. In: Rothstein, B. (Hrsg.): Kernbegriffe der Sprachdidaktik Deutsch. Ein Handbuch. Baltmannsweiler: Schneider Verlag Hohengehren. S. 268-270.

Leimbrink, K. (2013): Musilanguage: Das Potential der Musik für die Sprachförderung. In: Y. Ekinci, Y., L. Hoffmann, K. Leimbrink & L. Selmani (Hrsg.), Mi­gra­tionMehr­spra­chig­keitBil­dung. Tübingen: Stauffenberg. S. 185-196.

Hoffmann, L. & Leimbrink, K. (2012): Didaktik der Wortarten: Deutsch als Fremdsprache. In: A. Bogner, K. Ehlich, L. M. Eichinger, A. F. Kelletat, H.-J. Krumm, W. Michel, E. Reuter & A. Wierlacher (Hrsg.), Jahrbuch Deutsch als Fremdsprache 2011. S. 104-124.

Leimbrink, K. (2011): Die Ent­wick­lung sprachlich-kommunikativer Fähigkeiten im ersten Le­bens­jahr: In: L. Hoffmann, K. Leimbrink & U. M. Quasthoff (Hrsg.): Die Matrix der mensch­li­chen Ent­wick­lung. Berlin/New York: de Gruyter. S. 274-303.

Leimbrink, K. (2010): Sprachförderung mit Musik im Vorschulalter. In: Y. Ekinci-Kocks & L. Hoffmann (Hrsg.), Sprachdidaktik in mehrsprachigen Lerngruppen. Hohengehren: Schneider Verlag. S 95-106.

Leimbrink, K. (2010): Online-Ressourcen zum Erstspracherwerb. In: V. Ágel, H. Feilke, A. Linke, A. Lüdeling & D. Tophinke (Hrsg.), Zeitschrift für Germanistische Linguistik. Ausgabe Dez. 2010. S. 458-460.

4. Tagungsbeiträge

Leimbrink, K. (2010): The relevance of pitch for human lan­guage acquisition und com­mu­ni­cation. In: Proceedings CIM 10 Nature versus Culture, Sheffield, UK.

Leimbrink, K. (2009): The vocal development in the first year of life. In: Proceedings 4th Conference of MERYC. Bologna: Uni­ver­sity Press.

Leimbrink, K. (2007): Preverbal Interaction and the Role of Musical Elements. In: Proceedings Work­shop on Music, Language and Movement, Sussex, UK. 

Leimbrink, K. (2006): Preverbal Interaction Skills and Intonation: The Role of Musical Elements. In: Proceedings 9th International Conference on Music Perception and Cognition, Bologna, Italy.

 

2020

Habilitation "Die Musikkritik als Textart des Bewertens: gegenwärtige Formen und gesellschaftliche Ent­wick­lungen". Eine funktional-pragmatische Un­ter­su­chung von 430 journalistischen Kritiken ver­schie­dener Medienformate. Die Ar­beit bietet anwendungsbezogene em­pi­risch fundierte Grund­la­gen und eine Modellbildung für eine textartenbezogene Ver­mitt­lung von Schreib- und Lesekompetenz. 

seit 2018

Sprachliche, kognitive und musikalische Frühförderung: Ein- und Zweisprachigkeit in der Kita-Uni. (mit Barbara Mertins). In eigens für Kin­der kon­zi­pier­ten Ver­an­stal­tun­gen gehen Lehrende der Uni­ver­si­tät spannenden Fragen auf den Grund und vermitteln mit viel Spaß interessante The­men aus ihren Forschungen.

https://www.tu-dortmund.de/veranstaltungsdetail/detail/kitauni-warum-sprechen-wir-menschen-eigentlich-810/

2010-2011

"Nach 50 Jah­ren: Mi­gra­tionMehr­spra­chig­keit - Bil­dung". Ein in­ter­dis­zi­pli­närer Aus­tausch über den Umgang mit Mehr­spra­chig­keit in der Gesell­schaft, im Vorschulbereich, in der Schule und in der Sprachdiagnostik.

http://www.stauffenburg.de/asp/books.asp?id=1225 http://www.germanistik.tu-dortmund.de/~hoffmann/TagungOktober1.html

2010

Pro­mo­ti­onKom­mu­ni­ka­ti­on von An­fang an. Die Ent­wick­lung von Spra­che in den ersten Lebensmonaten" (Stauffenburg). Eine empirische Spracherwerbsstudie zur vokalen, verbalen und nonverbalen Interaktion zwischen Müttern und Säuglingen im 1. Le­bens­jahr

http://www.stauffenburg.de/asp/books.asp?id=1139 (2. Auflage 2016)

2004-2009

"Was ist der Mensch? Natur - Spra­che - Kultur". Ein interdisziplinäres For­schungs­pro­jekt (Linguistik, Neurowissenschaften, Philosophie, So­zio­lo­gie) des Kul­tur­wis­sen­schaft­li­chen Institutes Essen und der TU Dort­mund zu den Be­din­gun­gen sprachlicher Verständigung und den wech­sel­sei­ti­gen Beziehungen zwischen Kultur, Spra­che und Natur.

https://www.degruyter.com/document/doi/10.1515/9783110259766/html

http://home.edo.tu-dortmund.de/~hoffmann/forschungsgruppe_Mensch/index.htm

 

Vorträge (Auswahl)

27.01.2021: Wie kann das phonologische Bewusstsein mit rhythmisch-musikalischer Sprachförderung im Vorschul- und Grund­schul­al­ter un­ter­stützt wer­den? Institut für Deutsch als Zweit- und Fremdsprache der Uni­ver­si­tät Essen.

06.01.2021: Spra­che und Musik in der (linguistischen) For­schung: Ursprung, Verarbeitung, Potentiale. Habilitationsvortrag, TU Dort­mund.

29.01.2019: Kritik und Bewerten. Linguistisches Kolloquium. TU Dort­mund

06.10.2018: Reflexion von Bewertungspraktiken in Print- und Onlinemedien in einer mehrsprachigen Gesell­schaft. Internationale Funktionale Pragmatik Kon­fe­renz 2018, «Spra­che, Sprachen und Institutionen in der vielsprachigen Gesell­schaft - Language, Languages and Institutions in a Multilingual Society", Winterthur.

04.12.2014: Wortschatzdidaktik für die Pri­mar­stu­fe und Se­kun­dar­stu­fe I. Uni­ver­si­tät Vechta. 

02.02.2015: Wortschatzdidaktik für die Pri­mar­stu­fe und Se­kun­dar­stu­fe I. Deutscher Germanistentag. Pädagogische Hoch­schu­le Ludwigsburg. (mit Torsten Steinhoff)

29.09.2011: Zu den Grenzen der Spra­che. Symbolfeldausdrücke in Musikkritiken. Tagung "Funktionale Pragmatik", Uni­ver­si­tät Hamburg. 

14.10.2011: Sprachlich-musikalisches Ler­nen unter Be­rück­sich­ti­gung von Mehr­spra­chig­keit. Internationale Tagung "Nach 50 Jah­ren: Mi­gra­tion - Mehr­spra­chig­keit - Bil­dung". IBZ Dort­mund

24.07.2010: The Relevance of Pitch for Human Language Acquisition and Communication. Symposium Communicative Competencies in Music and Language, Neurogenetic and evolutionary dimensions of the development of music and lan­guage. Sheffield, UK.

20.10.2009: Pro­mo­ti­on: Von der Themenfindung bis zur Disputation. Doktorandenkolloquium der TU Dort­mund, Universitätskolleg Bomberholz.

24.07.2009: The vocal development in the first year of life. MERYC 4th Conference of the European Network of Music Educators and Re­searchers of Young Children“, Bologna, Italy.

16.02.2009: Preverbal Communication and Emotion. McMaster In­sti­tute for Music and the Mind, Hamilton, Canada.

20.07.2007: Systematic representation of multimodal interactions with infants. Uni­ver­si­tät Edinburgh, School of Philosophy, Psychology and Language Sciences und Perception in Action Laboratories.

12.05.2007: Preverbal interaction. International Symposium “Language and Music as Cognitive Systems”, Cambridge, UK.

21.08.2007: Preverbal Interaction and the Role of Musical Elements. Summer workshop “Music, Language and Movements”, Sussex, UK.

20.09.2007: Is Preverbal Interaction Emotional Communication? International Symposium “Evolution of Emotional Communication: From Sounds in Nonhuman Mammals to Speech and Music in Man, Hannover.

11.06.2007: Sequences - Discourse - Text. Supportive Structures in the Acquisition of Communicative Abilities. Uni­ver­si­tät Dort­mund. (mit Sören Ohlhus und Petra Strähle).

24.08.2006: Preverbal interaction skills and intonation: The role of musical elements. 9th International Conference on Music Perception and Cognition, Bologna, Italien.

15.12.2004: Ammensprache: Merkmale und Funktion der Prosodie“, KWI Essen.

 

Vorgehen bei der Einreichung von kreditierten Leis­tun­gen im BOSS:

Bitte ge­ben Sie bei der Einreichung von kreditierten Leis­tun­gen immer folgende Angaben an: Prüfungsnummer (BOSS), Modul, Name, Stu­di­en­gang, Se­mes­ter, Seminar.

 

Hinweise zu Prüfungen

In­for­ma­ti­onen zum schriftlichen Vermittlungs- und Forschungskonzept: Hinweise zum Modul
 

Allgemeine In­for­ma­ti­onen zur BLS-Prüfung: Hinweise zur BLS-Prüfung.

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Anfahrt & Lageplan

Der Cam­pus der Technischen Uni­ver­si­tät Dort­mund liegt in der Nähe des Autobahnkreuzes Dort­mund West, wo die Sauerlandlinie A45 den Ruhrschnellweg B1/A40 kreuzt. Die Abfahrt Dort­mund-Eichlinghofen auf der A45 führt zum Cam­pus Süd, die Abfahrt Dort­mund-Dorstfeld auf der A40 zum Cam­pus-Nord. An beiden Ausfahrten ist die Uni­ver­si­tät ausgeschildert.

Direkt auf dem Cam­pus Nord befindet sich die S-Bahn-Station „Dort­mund Uni­ver­si­tät“. Von dort fährt die S-Bahn-Linie S1 im 20- oder 30-Minuten-Takt zum Hauptbahnhof Dort­mund und in der Gegenrichtung zum Hauptbahnhof Düsseldorf über Bochum, Essen und Duis­burg. Außerdem ist die Uni­ver­si­tät mit den Buslinien 445, 447 und 462 zu erreichen. Eine Fahrplanauskunft findet sich auf der Homepage des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr, au­ßer­dem bieten die DSW21 einen interaktiven Liniennetzplan an.
 

Zu den Wahrzeichen der TU Dort­mund gehört die H-Bahn. Linie 1 verkehrt im 10-Minuten-Takt zwischen Dort­mund Eichlinghofen und dem Technologiezentrum über Cam­pus Süd und Dort­mund Uni­ver­si­tät S, Linie 2 pendelt im 5-Minuten-Takt zwischen Cam­pus Nord und Cam­pus Süd. Diese Strecke legt sie in zwei Minuten zu­rück.

Vom Flughafen Dort­mund aus gelangt man mit dem AirportExpress innerhalb von gut 20 Minuten zum Dort­mun­der Hauptbahnhof und von dort mit der S-Bahn zur Uni­ver­si­tät. Ein größeres Angebot an inter­natio­nalen Flugverbindungen bietet der etwa 60 Ki­lo­me­ter entfernte Flughafen Düsseldorf, der direkt mit der S-Bahn vom Bahnhof der Uni­ver­si­tät zu erreichen ist.