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Teams

Team Empirische und ex­peri­men­telle Linguistik des Deut­schen - Psycholinguistik

Mitarbeiter*innen des Teams Empirische und experimentelle Linguistik des Deutschen - Psycholinguistik © Roland Baege
Mit­ar­bei­ter*innen des Teams Empirische und ex­peri­men­telle Linguistik des Deut­schen - Psycholinguistik

Das Team zur empirischen und ex­pe­ri­men­tel­len Linguistik des Deut­schen rund um Professor Dr. Mertins forscht zu zahl­rei­chen Aspekten der Psycholinguistik. Dabei fokussiert sich das Team vor allem auf die Bereiche Spra­che und Kognition, Raumkognition, Sprachpathologie, Spracherwerb, Bilingualismus und Hochbegabung. Derzeit ent­ste­hen Forschungs­arbeiten über den Ein­fluss der Expertise auf Raumwahrnehmung, die Rolle der Spra­che im Ver­ständ­nis von ma­the­ma­ti­schen Textaufgaben, Un­ter­su­chun­gen von Hochbegabung in Spra­che sowie Studien zur Sprachproduktion und Aphasie bei Alzheimer-Demenz. Dazu verfügt das Team in den psycholinguistics laboratories über hochmoderne Eye-Tracking sowie EEG-Tech­no­lo­gie, die den Forschern/-innen Auf­schluss über die visuellen Aufmerksamkeiten und ko­gni­ti­ven Mechanismen der Studienteilnehmer ge­ben und somit auch ih­re die Lese- und Lösungsstrategien deutlich ma­chen. Diese Me­tho­den nutzt das Team Mertins auch im in­ter­dis­zi­pli­nä­ren For­schungs­pro­jekt Raum, Spra­che und Kognition, in welchem gezielt die Wahr­neh­mung des architektonischen Raumes un­ter­sucht wird. So ent­steht eine einzigartige Schnitt­stelle zwischen Psycholinguistik und Ar­chi­tek­tur sowie den dazugehörigen Lehrstühlen der TU Dort­mund. Das in­ter­na­tio­nal breit aufgestellte Team Mertins setzt sich aus Doktorand/-innen, Wissenschaftlichen Mit­ar­bei­ter/-innen sowie stu­den­tischen und wis­sen­schaft­lichen Hilfskräften zu­sam­men. Viele von ihnen sind selbst bilingual, kom­men aus den verschiedensten Fach­rich­tungen und bringen da­her ebenso vielseitige in­ter­dis­zi­pli­nä­re In­teres­sen mit.

Das Team Mertins wird mit ei­nem ausgeprägten Fokus auf Nach­wuchs- und Frauenförderung geführt. Außerdem setzt sich die Führung für eine enge Verschränkung zwischen Stu­di­um und For­schung ein und fordert Stu­die­ren­de auf, sich auch selbst an der For­schung zu be­tei­li­gen und in ihr mitzuwirken.

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Anfahrt & Lageplan

Der Cam­pus der Technischen Uni­ver­si­tät Dort­mund liegt in der Nähe des Autobahnkreuzes Dort­mund West, wo die Sauerlandlinie A45 den Ruhrschnellweg B1/A40 kreuzt. Die Abfahrt Dort­mund-Eichlinghofen auf der A45 führt zum Cam­pus Süd, die Abfahrt Dort­mund-Dorstfeld auf der A40 zum Cam­pus-Nord. An beiden Ausfahrten ist die Uni­ver­si­tät ausgeschildert.

Direkt auf dem Cam­pus Nord befindet sich die S-Bahn-Station „Dort­mund Uni­ver­si­tät“. Von dort fährt die S-Bahn-Linie S1 im 20- oder 30-Minuten-Takt zum Hauptbahnhof Dort­mund und in der Gegenrichtung zum Hauptbahnhof Düsseldorf über Bochum, Essen und Duis­burg. Außerdem ist die Uni­ver­si­tät mit den Buslinien 445, 447 und 462 zu erreichen. Eine Fahrplanauskunft findet sich auf der Homepage des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr, au­ßer­dem bieten die DSW21 einen interaktiven Liniennetzplan an.
 

Zu den Wahrzeichen der TU Dort­mund gehört die H-Bahn. Linie 1 verkehrt im 10-Minuten-Takt zwischen Dort­mund Eichlinghofen und dem Technologiezentrum über Cam­pus Süd und Dort­mund Uni­ver­si­tät S, Linie 2 pendelt im 5-Minuten-Takt zwischen Cam­pus Nord und Cam­pus Süd. Diese Strecke legt sie in zwei Minuten zu­rück.

Vom Flughafen Dort­mund aus gelangt man mit dem AirportExpress innerhalb von gut 20 Minuten zum Dort­mun­der Hauptbahnhof und von dort mit der S-Bahn zur Uni­ver­si­tät. Ein größeres Angebot an inter­natio­nalen Flugverbindungen bietet der etwa 60 Ki­lo­me­ter entfernte Flughafen Düsseldorf, der direkt mit der S-Bahn vom Bahnhof der Uni­ver­si­tät zu erreichen ist.