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Neuere und neueste deutsche Literatur mit dem Schwerpunkt Gender und Diversität

Univ.Prof. Dr. Sigrid Nieberle

Porträt Prof. Dr. Sigrid Nieberle © Roland Baege

Emil-Figge-Str. 50
Raum 3.240

(+49)231 755-5870 (Sekretariat Frau Tamara Dittrich)
(+49)231 755 2914 (Durchwahl)
E-Mail

Sprechzeiten in der Vorlesungszeit:
montags 9–10 Uhr und 11–12 Uhr
(Bitte beachten Sie, dass die Sprech­stunde am 4.7.2022 entfällt)
Anmeldung bitte im Sekretariat bei Tamara Dittrich mit einem kurzen Stichwort zu Ihrem Anliegen

Arbeitsschwerpunkte und Forschungsfelder

  • Literatur von der Aufklärung bis zur Gegenwart mit Schwerpunkten um 1900, nach 1945 und in der Gegenwart
  • Geschlechterdifferenz und Diversität in Beziehung zur Literatur
  • Biographik und Erzählforschung
  • Intermedialität der Literatur, insbesondere zu Musik und Film
  • analoge und digitale Gegenwartsliteratur

Studium der Neueren deutschen Literatur, Musik- und Theaterwissenschaften an der LMU München. Stipendiatin am Gra­du­ier­ten­kolleg „Geschlechterdifferenz & Literatur" der LMU München; Pro­mo­ti­on 1997. Postdoc-Sti­pen­dium am Gra­du­ier­ten­kolleg „Technisierung & Gesell­schaft“ der TU Darmstadt. 1998 bis 2006 wiss. Assistentin an Institut für Deutsche Philologie der Uni­ver­si­tät Greifswald; Habilitation 2006. Gastprofessuren an der Oxford University (2008), University of Kansas, Lawrence (2013) und University of Illinois at Chicago (2019). 2009 bis 2014 Professorin für neuere deutsche Literaturwissenschaft mit den Schwerpunkten Medialität und Gegenwartsliteratur an der FAU Erlangen-Nürnberg; im Juli 2014 Ruf an die TU Dort­mund.

Monographien

Rezensionen: Julia Prager in www.literaturhaus.at; Andrea Horvath in Werkstatt. Internetzeitschrift für germanistische und vergleichende Kultur- und Literaturwissenschaft 9/2014; Ulrike Stamm in Germanistik 55, Heft 1–2, 2014, S. 100f.

  • Literarhistorische Filmbiographien. Autorschaft und Literaturgeschichte im Kino. Mit einer Filmographie 1909–2007. Berlin, New York: de Gruyter, 2008 (Media and Cultural Memory / Medien und kulturelle Erinnerung, Bd. 7).

Rezensionen: Jörg Becker in ray. Filmmagazin 09/2008; Almut Hoppe et al. in Mitteilungen des Deutschen Germanistenverbandes 57, H. 1, 2010, S. 94–105; Ursula von Keitz in Germanistik 51, 2010; Wilbert Ubbens in Informationsmittel IFB. Digitales Rezensionsorgan für Bibliothek und Wissenschaft 17, H. 1–2, 2009.

  • FrauenMusikLiteratur. Deutschsprachige Schriftstellerinnen im 19. Jahrhundert. Stuttgart, Weimar: Metzler, 1999; 2., überarbeitete Auflage Herbolzheim: Centaurus, 2001.

Rezensionen: Bayern 4 Hörfunk »Musik aktuell«, 8.9.1999 (Frank Kämpfer; nmz Neue Musikzeitung 48/11, 1999 (Frank Kämpfer); Mathilde 48, 2000; Die Musikforschung 1, 2000 (Eva Rieger); Das Orchester 1, 2000 (Viola Karl); dissonanz 70, 2001 (PAM); German Studies Review 24/1, 2001 (Lorely French); Jahrbuch der Bettina von Arnim-Gesellschaft 13/14, 2002 (Susanna Lulé); Jahrbuch für Internationale Germanistik 33/1, 2002 (Barbara Becker-Cantarino); Germanistik 44, H. 1–2, 2003 (Doerte Bischoff)

Co-Editor Journal

Herausgeberschaft

  • Wiedersehen mit Heidi. Polyperspektivische Lektüren der Heidi-Romane Johanna Spyris. Hg. von Linda Leskau und Sigrid Nieberle. Bielefeld: transcript, 2022 (Diversity in Culture, Bd. 1) (in Vorbereitung)
  • LitPics. Filmische Dispositive literarischer Kommunikation. Berlin, Boston: de Gruyter 2022 (in Vorbereitung).
  • Themenheft "Verwandtschaftsverhältnisse – Geschlechterverhältnisse im 21. Jahrhundert". Gender Heft 2, 2019. Hg. von Jenny Bünnig, Sigrid Nieberle und Barbara Schaff. Leverkusen: Barbara Budrich.
  • Aesop@TU Dortmund. Eine Uni - ein Buch. Hg. von Joachim Kreische, Sigrid Nieberle und Barbarba Welzel (Dortmunder Schriften zur Kunst/Essays und Kataloge). Norderstedt: BoD, 2018.

  • Unlaute. Noise/Geräusch in Kultur, Medien und Wissenschaften seit 1900. Hg. von Sylvia Mieszkowski und Sigrid Nieberle, unter Mitarbeit von Innokentij Kreknin. Bielefeld: transcript, 2017.

Rezension: Mathias Seifert und Markus Herrmann in Lärmbekämpfung. Zeitschrift für Akustik, Schallschutz und Schwingungstechnik 13 (2018), Nr. 3, S. 101.

  • Gastlichkeit und Ökonomie. Wirtschaften im deutschen und englischen Drama des 18. Jahrhunderts (spectrum Literaturwissenschaften / spectrum Literature. Komparatistische Studien / Comparative Studies). Hg. von Sigrid Nieberle und Claudia Nitschke. Berlin, Boston: de Gruyter, 2014.
  • Narration und Geschlecht. Texte − Medien − Episteme. Hg. von Sigrid Nieberle und Elisabeth Strowick. Köln, Weimar, Wien: Böhlau, 2006 (Kultur − Literatur − Geschlecht, Große Reihe, Bd. 42).
  • weiter schreiben, wieder schreiben. Deutschsprachige Literatur der fünfziger Jahre. FS Günter Häntzschel. Hg. von Adrian Hummel und Sigrid Nieberle. München: iudicium, 2004.
  • Odysseen 2001. Fahrten − Passagen − Wanderungen. Hg. von Walter Erhart und Sigrid Nieberle. München: Fink, 2003.
  • Bi-Textualität. Inszenierungen des Paares. Ein Buch für Ina Schabert. Hg. von Annegret Heitmann, Sigrid Nieberle, Barbara Schaff, Sabine Schülting. Berlin: Erich Schmidt, 2001 (Geschlechterdifferenz & Literatur, Bd. 12).

Aufsätze in Zeitschriften und Sammelbänden (Auswahl)

  • (in Vorbereitung) Gipfelklänge. Soundscapes in Johanna Spyris Heidi-Romanen. In: Linda Leskau, Sigrid Nieberle (Hg.): Wiedersehen mit Heidi. Polyperspektivische Lektüren der Heidi-Romane Johanna Spyris. Bielefeld: transcript, 2022 (Diversity in Culture, Bd. 1)
  • (im Druck) Beethoven aus der Ferne. Vermächtnis und Zerstreuung. In: „Beethovens Vermächtnis.“ Mit Beethoven im Exil. Hg. von Anna Langenbruch, Beate Angelika Kraus und Christine Siegert. Bonn: Beethoven-Haus, 2021 (Schriften zur Beethovenforschung). 
                      
  • Kino. In: Aichinger-Wörterbuch. Hg. von Birgit Erdle und Annegret Pelz. Göttingen: Wallstein, 2021, S. 165–169.
  • Wie geschaffen werden. Identitätsdiskurse des Intersexuellen. In: Sakralisierung des Selbst. Praktiken und Traditionen der Subjektivierung. Hg. von Michael Roth, Barbara Thums und Mirko Uhlig. Leipzig: Evangelische Verlagsanstalt, 2021, S. 107–122.
  • Geschliffene Biographeme. Paarkonstellationen im autobiographischen Musikerinnennachlass am Beispiel von Margarethe Quidde und Aline Valangin. In: Paare in Kunst und Wissenschaft. Hg. von Melanie Unseld und Christine Fornoff-Petrowski. Wien, Köln, Weimar: Böhlau, 2021, S. 221–233.
  • Zwischen Experiment und Exzess: Melodrama. In: Gattung und Geschlecht. Konventionen und Transformationen eines Paradigmas. Hg. von Hendrik Schlieper und Merle Tönnies. Wiesbaden: Harrasowitz, 2021, S. 169–184.
  • »Jeden Augenblick einen Purzelbaum wider Willen.« Die enharmonische Verwechslung in der literarischen Umdeutung. In: Augenblicksaufzeichnung –Momentaufnahme. Kleinste Zeiteinheit, Denkfigur, mediale Praxis. Hg. von Birgit Erdle und Annegret Pelz. München: Fink, 2021, S. 81–96.
  • Von den Möglichkeiten des Verschwindens. Literarische Autorschaft im Film. In:  Verfilmte Autorschaft. Auftritte von Schriftsteller*innen in Dokumentationen und Biopics. Hg. von Torsten Hoffmann und Doren Wohlleben. Bielefeld: transcript, 2020, S. 27–40.
  • Außer Konkurrenz: das Modell Sisyphos und die feministische Literaturwissenschaft. In: Kooperation und Konkurrenz im Wissenschaftsbetrieb. Perspektiven aus der Genderforschung und -politik. Hg. von Anne Schlüter, Sigrid Metz-Göckel, Katja Sabisch, Lisa Mense. Leverkusen-Opladen: Budrich, 2020, S. 258–266.
  • Das Litpic als Genre oder Medienkonstellation? Film und Literatur im ästhetischen Dispositiv 1900/2000. In: Literatur in der Medienkonkurrenz: Medientranspositionen 1800 – 1900 – 2000. Hg. von Volker C. Dörr und Rolf J. Goebel. Bielefeld: Aisthesis, 2018, S. 83–97.
  • »No purposes. Sounds.« Periodische Klänge und nicht-periodische Geräusche aus kulturwissenschaftlicher Perspektive. In: Unlaute: Noise/Geräusch in Kultur, Medien und Wissenschaften seit 1900. Hg. von Sylvia Mieszkowski und Sigrid Nieberle. Bielefeld: transcript, 2017, S. 11–33. (mit S. Mieszkowski)
  • Gender Trouble als wissenschaftliche und literarische Herausforderung. In: kjl&m. forschung.schule.bibliothek16.extra. Hg. von Petra Josting, Caroline Roeder und Ute Dettmar, München: kopaed, 2016, S. 19–28.
  • Martensteine. Einlagerungen in den Genderdiskurs. In: Gender, Heft 3, 2016, S. 98–113.
  • One of a Kind: Literary Heroes and their Gangs. In: Cultural Dynamics 28/1, 2016, S. 41–54 (DOI: 10.1177/0921374015623390)
  • Unbestimmtes Geschlecht zwischen Repräsentation und Performanz. Beobachtungen am Gegenwartsroman. In: Konstruktion - Verkörperung - Performativität: Genderkritische Perspektiven auf Grenzgänger_innen in Literatur und Musik. Hg. von Andrea Horváth und Karl Katschthaler. Bielefeld 2015, S. 47–64.
  • Gone with the Wind und deutschsprachige Intertexte. Melodramatische Imaginationen von Flucht und Vertreibung nach dem Zweiten Weltkrieg. In: Melodrama – Zwischen Populärkultur und Moralisch-Okkultem. Hg. von Marion Schmaus. Heidelberg 2015, S. 245–264.
  • Schreibsequenz – Schriftsequenz: Literaturgeschichten im neueren Biopic. In: Bildmedien und Literaturgeschichten. Hg. von Achim Hölter und Monika Schmitz-Emans. Krottenmühl 2015, S. 231–144.
  • Gender, wie’s im Lehrbuch steht. Ein Arbeitsbericht. In: Die Zukunft von Gender. Begriff und Zeitdiagnose. Hg. von Anne Fleig. Frankfurt a. M. 2014, S. 18–34.
  • Auf glattem Parkett. Ballszenen in der Literaturverfilmung. In: IASL 38/2, 2013, S. 227–242.
  • »Eine Art Fernseh-Buddenbrooks«. Heinrich Breloers Die Manns. In: Fernsehen als Medium der Literatur. Hg. von Peter Seibert. Kassel 2013, S. 151–174.
  • Wen küsst die Muse? Zur Autorschaft der Sängerin. In: Autorschaft – Genie – Geschlecht. Musikalische Schaffensprozesse von der frühen Neuzeit bis zur Gegenwart. Hg. von Susanne Kogler und Kordula Knaus. Wien/Köln 2013, S. 47–65.
  • Migration und Liebesheirat: Erzählte Transkulturalität bei Lewald, Anneke und Hirsch. In: Literarische Narrationen der Migration Europa – Nordamerika im 19. Jahrhundert. Hg. von Wynfried Kriegleder und Gustav-Adolf Pogatschnigg. Wien 2012, S. 55–69.
  • Ein Mord den jeder begeht. Heimito von Doderers Roman der Kontingenz. In: töten. Hg. von Claudia Emmert. Heidelberg 2012, S. 268–277.
  • Räume des Denunzierens. Metaperzeptive und metafilmische Verfahren im Spielfilm über den Nationalsozialismus. In: Raum Wissen Medien. Zur raumtheoretischen Reformulierung des Medienbegriffs. Hg. von Dorit Müller und Sebastian Scholz. Bielefeld 2012, S. 325–347.
  • Philologie auf der Leinwand? Helden der Literaturgeschichte im Kino der Weimarer Republik. In: Wissenspopularisierung im medialen Wandel seit 1850. Hg. von Petra Boden und Dorit Müller. Berlin 2009, S. 173–186.
  • Problematische Gastlichkeit: Denunziation und Metadrama in Lessings Minna von Barnhelm. In: Internationales Archiv für Sozialgeschichte der deutschen Literatur IASL 34/2, 2009, S. 73–91.
  • »Wer sich in Familie begibt, kommt darin um.« Genealogische Verfilzung und narrativer Ovismus bei Heimito von Doderer. In: Familie und Identität in der deutschen Literatur. Hg. von Thomas Martinec und Claudia Nitschke. Frankfurt a. M., Oxford u. a. 2009 (Regensburger Beiträge zur Sprach− und Literaturwissenschaft), S. 17–34.
  • »Und Gott im Himmel Lieder singt.« Zur prekären Rezeption von Ernst Moritz Arndts »Des Deutschen Vaterland«. In: Ernst Moritz Arndt. Deutscher Nationalismus - Europa - Transatlantische Perspektiven. Hg. von Walter Erhart und Arne Koch. Tübingen 2007 (Beiträge zur Sozialgeschichte der Literatur, Bd. 112), S. 121–136.
  • Metalepsen: Heimito von Doderer: Die erleuchteten Fenster oder Die Menschwerdung des Amtsrates Julius Zihal. In: Narration und Geschlecht. Texte – Medien – Episteme. Hg. von Sigrid Nieberle und Elisabeth Strowick. Köln, Weimar, Wien 2006, S. 117–139.
  • (zus. mit Eva Rieger) Un incontro occasionale: Gender Studies e le opere di Mozart, in: Quadern 2: Così fan Tutte. 250° anniversario di Wolfgang Amadeus Mozart. Roma 2006, S. 13–24.
  • (zus. mit Eva Rieger) Frauenforschung, Geschlechterforschung und (post-)feministische Erkenntnisinteressen: Entwicklungen der Musikwissenschaft. In: Genus. Geschlechterforschung / Gender Studies in den Kultur- und Sozialwissenschaften. Ein Handbuch. Hg. von Hadumod Bußmann und Renate Hof. Neuausgabe, Stuttgart 2005, S. 262–294.
  • Das Grauen der Autorschaft: Angstnarrationen im literarhistorischen Biopic. In: The Germanic Review 79/2 (2004), S. 115–134.
  • Lesen und zu lesen geben. Performanz in Arnold Zweigs Das Beil von Wandsbek. In: weiter schreiben, wieder schreiben. Deutschsprachige Literatur der fünfziger Jahre. Hg. von Adrian Hummel und Sigrid Nieberle. München 2004, S. 288–308.
  • Schreiben vor und nach dem Film. Zu Wolfgang Koeppens Feuilleton und Prosa. In: Jahrbuch der Internationalen Wolfgang Koeppen-Gesellschaft 2 (2003), S. 207–227.
  • Ilse Aichinger im Kino des Verschwindens. In: »Was wir einsetzen können, ist Nüchternheit.« Zum Werk Ilse Aichingers. Hg. von Britta Herrmann und Barbara Thums. Würzburg: Königshausen & Neumann, 2001, S. 127–146.
  • Rückkehr einer Scheinleiche? Ein erneuter Versuch über die Autorin. In: Rückkehr des Autors. Zur Erneuerung eines umstrittenen Begriffs. Hg. von Fotis Jannidis, Gerhard Lauer, Matías Martínez und Simone Winko. Tübingen: Niemeyer, 1999 (Studien und Texte zur Sozialgeschichte der Literatur), S. 255–272.
  • »Warum bringen sie denn nicht auch die Musik in Worte. Es wäre doch verständiger.« Überlegungen zur Musikauffassung Friedrich Hebbels. In: Hebbel-Jahrbuch 52, 1997, S. 169–194.

Lexikon- und Handbuchbeiträge

  • Literaturwissenschaft: die neue Vielfalt in der Geschlechterforschung. In: Handbuch Interdisziplinäre Geschlechterforschung. Hg. von Beate Kortendiek, Birgit Riegraf und Katja Sabisch. Wiesbaden: Springer VS, 2018.
  • Hofmannsthal-Handbuch. Hg. von Matthias Mayer und Julian Werlitz. Stuttgart, Weimar: Metzler, 2016.
  • E.T.A. Hoffmann-Handbuch. Hg. von Harald Neumeyer und Christine Lubkoll-Klotz. Stuttgart, Weimar: Metzler, 2015.
  • Dictionnaire des femmes créatrices. Sous la direction de Antoinette Fouque, Mireille Calle-Gruber, Béatrice Didier. Lettrines dessinées par Sonia Rykiel. 3 Bde. Paris: des femmes, 2013.
  • Lexikon Musik und Gender. Hg. von Annette Kreutziger-Herr, Melanie Unseld. Kassel und Stuttgart: Bärenreiter und Metzler, 2010.
  • Goethe-Handbuch. Supplemente, Bd. 1: Musik und Tanz in den Bühnenwerken. Hg. von Gabriele Busch-Salmen. Stuttgart, Weimar: Metzler, 2008.
  • Lexikon der Filmbegriffe. Hg. von H. J. Wulff und Theo Bender. Mainz 2003. Online-Lieferungen: www.lexikon.bender-verlag.de.
  • Die Musik in Geschichte und Gegenwart. Allgemeine Enzyklopädie der Musik, begründet von Friedrich Blume. Zweite, neubearbeitete Ausgabe hg. von Ludwig Finscher. Kassel, Basel u. a.: Bärenreiter/ Metzler, 1999–2005.
  • Lexikon der antiken Gestalten. Mit ihrem Fortleben in Kunst, Dichtung und Musik. Übersetzt von Marinus Pütz. Stuttgart: Kröner, 1995, Reprint 2010; darin die neu erarbeitete Rezeption antiker Gestalten in der Musikgeschichte (213 Einzelartikel).

Rezensionen

in Arbitrium, Germanistik, Querelles-net, H-SOZKULT, Die Musikforschung, IASL, Computerphilologie

Tagungen

Wiedersehen mit Heidi. Polyperspektivische Lektüren der Heidi-Romane von Johanne Spyri. 16./17.9.2021, TU Dortmund (digital).

Große und feine Unterschiede. Populäre Genres in Musik, Literatur und Film von der Gründerzeit bis zur Weimarer Republik. Akademie Hofgeismar (geplant für Juni 2022)


Wichtige Informationen für Studierende

Hinweise zu den Maßnahmen der TU Dortmund im pandemiebedingten Lehrbetrieb


BLS-Modulabschlussprüfung

Freie Prüfungstermine für die BLS-Prüfung erhalten Sie per email bei Frau Dittrich oder hier.
Bitte schreiben Sie mir nach Ihrer Terminreservierung in Moodle eine Email.

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Anfahrt & Lageplan

Der Campus der Technischen Universität Dortmund liegt in der Nähe des Autobahnkreuzes Dortmund West, wo die Sauerlandlinie A45 den Ruhrschnellweg B1/A40 kreuzt. Die Abfahrt Dortmund-Eichlinghofen auf der A45 führt zum Campus Süd, die Abfahrt Dortmund-Dorstfeld auf der A40 zum Campus-Nord. An beiden Ausfahrten ist die Universität ausgeschildert.

Direkt auf dem Campus Nord befindet sich die S-Bahn-Station „Dortmund Universität“. Von dort fährt die S-Bahn-Linie S1 im 20- oder 30-Minuten-Takt zum Hauptbahnhof Dortmund und in der Gegenrichtung zum Hauptbahnhof Düsseldorf über Bochum, Essen und Duisburg. Außerdem ist die Universität mit den Buslinien 445, 447 und 462 zu erreichen. Eine Fahrplanauskunft findet sich auf der Homepage des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr, außerdem bieten die DSW21 einen interaktiven Liniennetzplan an.
 

Zu den Wahrzeichen der TU Dortmund gehört die H-Bahn. Linie 1 verkehrt im 10-Minuten-Takt zwischen Dortmund Eichlinghofen und dem Technologiezentrum über Campus Süd und Dortmund Universität S, Linie 2 pendelt im 5-Minuten-Takt zwischen Campus Nord und Campus Süd. Diese Strecke legt sie in zwei Minuten zurück.

Vom Flughafen Dortmund aus gelangt man mit dem AirportExpress innerhalb von gut 20 Minuten zum Dortmunder Hauptbahnhof und von dort mit der S-Bahn zur Universität. Ein größeres Angebot an internationalen Flugverbindungen bietet der etwa 60 Kilometer entfernte Flughafen Düsseldorf, der direkt mit der S-Bahn vom Bahnhof der Universität zu erreichen ist.