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Neuere und neueste deutsche Literatur mit dem Schwer­punkt Gender und Di­ver­si­tät

Univ.Prof. Dr. Sigrid Nieberle

Porträt Prof. Dr. Sigrid Nieberle © Roland Baege

Emil-Figge-Str. 50
Raum 3.240

(+49)231 755-5870 (Sekretariat Frau Tamara Dittrich)
(+49)231 755 2914 (Durchwahl)
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Sprechzeiten:

in der vorlesungsfreien Zeit nach Absprache,
An­mel­dung bitte per E-Mail
 

Ar­beits­schwer­punk­te und Forschungsfelder

  • Literatur von der Aufklärung bis zur Gegenwart mit Schwerpunkten um 1900, nach 1945 und in der Gegenwart
  • Geschlechterdifferenz und Di­ver­si­tät in Beziehung zur Literatur
  • Biographik und Erzählforschung
  • Intermedialität der Literatur, ins­be­son­de­re zu Musik und Film
  • analoge und di­gi­ta­le Gegenwartsliteratur

Stu­di­um der Neueren deut­schen Literatur, Musik- und Theaterwissenschaften an der LMU Mün­chen. Stipendiatin am Gra­du­ier­ten­kolleg „Geschlechterdifferenz & Literatur" der LMU Mün­chen; Pro­mo­ti­on 1997. Postdoc-Sti­pen­dium am Gra­du­ier­ten­kolleg „Technisierung & Gesell­schaft“ der TU Darmstadt. 1998 bis 2006 wiss. Assistentin an Institut für Deutsche Philologie der Uni­ver­si­tät Greifswald; Habilitation 2006. Gastprofessuren an der Oxford Uni­ver­sity (2008), Uni­ver­sity of Kansas, Lawrence (2013) und Uni­ver­sity of Illinois at Chicago (2019). 2009 bis 2014 Professorin für neuere deutsche Literaturwissenschaft mit den Schwerpunkten Medialität und Gegenwartsliteratur an der FAU Erlangen-Nürnberg; im Juli 2014 Ruf an die TU Dort­mund.

Monographien

Rezensionen: Julia Prager in www.literaturhaus.at; Andrea Horvath in Werkstatt. Internetzeitschrift für germanistische und vergleichende Kultur- und Literaturwissenschaft 9/2014; Ulrike Stamm in Germanistik 55, Heft 1–2, 2014, S. 100f.

  • Literarhistorische Filmbiographien. Autorschaft und Literaturgeschichte im Kino. Mit einer Filmographie 1909–2007. Berlin, New York: de Gruyter, 2008 (Media and Cultural Memory / Me­di­en und kulturelle Erinnerung, Bd. 7).

Rezensionen: Jörg Becker in ray. Filmmagazin 09/2008; Almut Hoppe et al. in Mitteilungen des Deut­schen Germanistenverbandes 57, H. 1, 2010, S. 94–105; Ursula von Keitz in Germanistik 51, 2010; Wilbert Ubbens in Informationsmittel IFB. Digitales Rezensionsorgan für Bibliothek und Wis­sen­schaft 17, H. 1–2, 2009.

  • FrauenMusikLiteratur. Deutschsprachige Schriftstellerinnen im 19. Jahrhundert. Stuttgart, Weimar: Metzler, 1999; 2., überarbeitete Auflage Herbolzheim: Centaurus, 2001.

Rezensionen: Bayern 4 Hörfunk »Musik aktuell«, 8.9.1999 (Frank Kämpfer; nmz Neue Musikzeitung 48/11, 1999 (Frank Kämpfer); Mathilde 48, 2000; Die Musikforschung 1, 2000 (Eva Rieger); Das Orchester 1, 2000 (Viola Karl); dissonanz 70, 2001 (PAM); German Studies Review 24/1, 2001 (Lorely French); Jahrbuch der Bettina von Arnim-Gesell­schaft 13/14, 2002 (Susanna Lulé); Jahrbuch für Internationale Germanistik 33/1, 2002 (Barbara Becker-Cantarino); Germanistik 44, H. 1–2, 2003 (Doerte Bischoff)

Co-Editor Journal

Herausgeberschaft

Rezension: Mathias Seifert und Markus Herrmann in Lärmbekämpfung. Zeitschrift für Akustik, Schallschutz und Schwingungstechnik 13 (2018), Nr. 3, S. 101.

  • Gastlichkeit und Ökonomie. Wirtschaften im deut­schen und englischen Drama des 18. Jahrhunderts (spectrum Literaturwissenschaften / spectrum Literature. Komparatistische Studien / Comparative Studies). Hg. von Sigrid Nieberle und Claudia Nitschke. Berlin, Boston: de Gruyter, 2014.
  • Narration und Ge­schlecht. Texte − Me­di­en − Episteme. Hg. von Sigrid Nieberle und Elisabeth Strowick. Köln, Weimar, Wien: Böhlau, 2006 (Kultur − Literatur − Ge­schlecht, Große Reihe, Bd. 42).
  • weiter schreiben, wieder schreiben. Deutschsprachige Literatur der fünfziger Jahre. FS Günter Häntzschel. Hg. von Adrian Hummel und Sigrid Nieberle. Mün­chen: iudicium, 2004.
  • Odysseen 2001. Fahrten − Passagen − Wanderungen. Hg. von Walter Erhart und Sigrid Nieberle. Mün­chen: Fink, 2003.
  • Bi-Textualität. Inszenierungen des Paares. Ein Buch für Ina Schabert. Hg. von Annegret Heitmann, Sigrid Nieberle, Barbara Schaff, Sabine Schülting. Berlin: Erich Schmidt, 2001 (Geschlechterdifferenz & Literatur, Bd. 12).

Aufsätze in Zeitschriften und Sammelbänden (Auswahl)

  • (im Druck) Kino. In: Aichinger-Wörterbuch. Hg. von Birgit Erdle und Annegret Pelz. Wien 2021, S. 165–169.
  • (im Druck) Beethoven aus der Ferne. Vermächtnis und Zerstreuung. In: „Beethovens Vermächtnis.“ Mit Beethoven im Exil. Hg. von Anna Langenbruch, Beate Angelika Kraus und Christine Siegert. Bonn: Beethoven-Haus, 2021 (Schriften zur Beethovenforschung).                             
  • Wie geschaffen wer­den. Identitätsdiskurse des Intersexuellen. In: Ethnographien des Selbst in der Gegenwart: Optimierung – Sakralisierung – Normierung. Hg. von Michael Roth, Barbara Thums und Mirko Uhlig, 2021, S. 107–122.
  • Geschliffene Biographeme. Paarkonstellationen im autobiographischen Musikerinnennachlass am Bei­spiel von Margarethe Quidde und Aline Valangin. In: Paare in Kunst und Wis­sen­schaft. Hg. von Melanie Unseld und Christine Fornoff-Petrowski. Wien, Köln, Weimar: Böhlau, 2021, S. 221–233.
  • Zwischen Ex­peri­ment und Exzess: Melodrama. In: Gattung und Ge­schlecht. Konventionen und Transformationen eines Paradigmas. Hg. von Hendrik Schlieper und Merle Tönnies. Wiesbaden: Harrasowitz, 2021, S. 169–184.
  • »Jeden Augenblick einen Purzelbaum wider Willen.« Die enharmonische Verwechslung in der literarischen Umdeutung. In: Augenblicksaufzeichnung –Mo­ment­auf­nah­me. Kleinste Zeiteinheit, Denkfigur, mediale Praxis. Hg. von Birgit Erdle und Annegret Pelz. Mün­chen: Fink, 2021, S. 81–96.
  • Von den Mög­lich­keiten des Verschwindens. Literarische Autorschaft im Film. In:  Verfilmte Autorschaft. Auftritte von Schriftsteller*innen in Dokumentationen und Biopics. Hg. von Torsten Hoffmann und Doren Wohlleben. Bielefeld: transcript, 2020, S. 27–40.
  • Außer Konkurrenz: das Modell Sisyphos und die feministische Literaturwissenschaft. In: Ko­ope­ra­ti­on und Konkurrenz im Wissenschaftsbetrieb. Per­spek­tiven aus der Genderforschung und -politik. Hg. von Anne Schlü­ter, Sigrid Metz-Göckel, Katja Sabisch, Lisa Mense. Leverkusen-Opladen: Budrich, 2020, S. 258–266.
  • Das Litpic als Genre oder Medienkonstellation? Film und Literatur im ästhetischen Dispositiv 1900/2000. In: Literatur in der Medienkonkurrenz: Medientranspositionen 1800 – 1900 – 2000. Hg. von Volker C. Dörr und Rolf J. Goebel. Bielefeld: Aisthesis, 2018, S. 83–97.
  • »No purposes. Sounds.« Periodische Klänge und nicht-periodische Geräusche aus kulturwissenschaftlicher Perspektive. In: Unlaute: Noise/Geräusch in Kultur, Me­di­en und Wis­sen­schaf­ten seit 1900. Hg. von Sylvia Mieszkowski und Sigrid Nieberle. Bielefeld: transcript, 2017, S. 11–33. (mit S. Mieszkowski)
  • Gender Trouble als wis­sen­schaft­liche und literarische Her­aus­for­de­rung. In: kjl&m. forschung.schule.bibliothek16.extra. Hg. von Petra Josting, Caroline Roeder und Ute Dettmar, Mün­chen: kopaed, 2016, S. 19–28.
  • Martensteine. Einlagerungen in den Genderdiskurs. In: Gender, Heft 3, 2016, S. 98–113.
  • One of a Kind: Literary Heroes and their Gangs. In: Cultural Dynamics 28/1, 2016, S. 41–54 (DOI: 10.1177/0921374015623390)
  • Unbestimmtes Ge­schlecht zwischen Repräsentation und Performanz. Be­obach­tung­en am Gegenwartsroman. In: Konstruktion - Verkörperung - Performativität: Genderkritische Per­spek­tiven auf Grenzgänger_innen in Literatur und Musik. Hg. von Andrea Horváth und Karl Katschthaler. Bielefeld 2015, S. 47–64.
  • Gone with the Wind und deutschsprachige Intertexte. Melodramatische Imaginationen von Flucht und Vertreibung nach dem Zweiten Weltkrieg. In: Melodrama – Zwischen Populärkultur und Moralisch-Okkultem. Hg. von Marion Schmaus. Heidelberg 2015, S. 245–264.
  • Schreibsequenz – Schriftsequenz: Literaturgeschichten im neueren Biopic. In: Bildmedien und Literaturgeschichten. Hg. von Achim Hölter und Monika Schmitz-Emans. Krottenmühl 2015, S. 231–144.
  • Gender, wie’s im Lehrbuch steht. Ein Arbeitsbericht. In: Die Zukunft von Gender. Begriff und Zeitdiagnose. Hg. von Anne Fleig. Frankfurt a. M. 2014, S. 18–34.
  • Auf glattem Parkett. Ballszenen in der Literaturverfilmung. In: IASL 38/2, 2013, S. 227–242.
  • »Eine Art Fernseh-Buddenbrooks«. Heinrich Breloers Die Manns. In: Fernsehen als Medium der Literatur. Hg. von Peter Seibert. Kassel 2013, S. 151–174.
  • Wen küsst die Muse? Zur Autorschaft der Sängerin. In: Autorschaft – Genie – Ge­schlecht. Musikalische Schaffensprozesse von der frühen Neuzeit bis zur Gegenwart. Hg. von Susanne Kogler und Kordula Knaus. Wien/Köln 2013, S. 47–65.
  • Mi­gra­tion und Liebesheirat: Erzählte Transkulturalität bei Lewald, Anneke und Hirsch. In: Literarische Narrationen der Mi­gra­tion Europa – Nordamerika im 19. Jahrhundert. Hg. von Wynfried Kriegleder und Gustav-Adolf Pogatschnigg. Wien 2012, S. 55–69.
  • Ein Mord den jeder begeht. Heimito von Doderers Roman der Kontingenz. In: töten. Hg. von Claudia Emmert. Heidelberg 2012, S. 268–277.
  • Räu­me des Denunzierens. Metaperzeptive und metafilmische Ver­fah­ren im Spielfilm über den Nationalsozialismus. In: Raum Wissen Me­di­en. Zur raumtheoretischen Reformulierung des Medienbegriffs. Hg. von Dorit Müller und Se­bas­ti­an Scholz. Bielefeld 2012, S. 325–347.
  • Philologie auf der Leinwand? Helden der Literaturgeschichte im Kino der Weimarer Republik. In: Wissenspopularisierung im medialen Wandel seit 1850. Hg. von Petra Boden und Dorit Müller. Berlin 2009, S. 173–186.
  • Problematische Gastlichkeit: Denunziation und Metadrama in Lessings Minna von Barnhelm. In: Inter­natio­nales Archiv für Sozialgeschichte der deut­schen Literatur IASL 34/2, 2009, S. 73–91.
  • »Wer sich in Familie begibt, kommt darin um.« Genealogische Verfilzung und narrativer Ovismus bei Heimito von Doderer. In: Familie und Identität in der deut­schen Literatur. Hg. von Thomas Martinec und Claudia Nitschke. Frankfurt a. M., Oxford u. a. 2009 (Regensburger Beiträge zur Sprach− und Literaturwissenschaft), S. 17–34.
  • »Und Gott im Himmel Lieder singt.« Zur prekären Rezeption von Ernst Moritz Arndts »Des Deut­schen Vaterland«. In: Ernst Moritz Arndt. Deutscher Nationalismus - Europa - Transatlantische Per­spek­tiven. Hg. von Walter Erhart und Arne Koch. Tübingen 2007 (Beiträge zur Sozialgeschichte der Literatur, Bd. 112), S. 121–136.
  • Metalepsen: Heimito von Doderer: Die erleuchteten Fenster oder Die Menschwerdung des Amtsrates Julius Zihal. In: Narration und Ge­schlecht. Texte – Me­di­en – Episteme. Hg. von Sigrid Nieberle und Elisabeth Strowick. Köln, Weimar, Wien 2006, S. 117–139.
  • (zus. mit Eva Rieger) Un incontro occasionale: Gender Studies e le opere di Mozart, in: Quadern 2: Così fan Tutte. 250° anniversario di Wolfgang Amadeus Mozart. Roma 2006, S. 13–24.
  • (zus. mit Eva Rieger) Frauenforschung, Geschlechterforschung und (post-)feministische Erkenntnisinteressen: Ent­wick­lungen der Musik­wissen­schaft. In: Genus. Geschlechterforschung / Gender Studies in den Kultur- und Sozial­wissen­schaf­ten. Ein Handbuch. Hg. von Hadumod Bußmann und Renate Hof. Neuausgabe, Stuttgart 2005, S. 262–294.
  • Das Grauen der Autorschaft: Angstnarrationen im literarhistorischen Biopic. In: The Germanic Review 79/2 (2004), S. 115–134.
  • Lesen und zu lesen ge­ben. Performanz in Arnold Zweigs Das Beil von Wandsbek. In: weiter schreiben, wieder schreiben. Deutschsprachige Literatur der fünfziger Jahre. Hg. von Adrian Hummel und Sigrid Nieberle. Mün­chen 2004, S. 288–308.
  • Schreiben vor und nach dem Film. Zu Wolfgang Koeppens Feuilleton und Prosa. In: Jahrbuch der In­ter­natio­nalen Wolfgang Koeppen-Gesell­schaft 2 (2003), S. 207–227.
  • Ilse Aichinger im Kino des Verschwindens. In: »Was wir einsetzen kön­nen, ist Nüchternheit.« Zum Werk Ilse Aichingers. Hg. von Britta Herrmann und Barbara Thums. Würzburg: Königshausen & Neumann, 2001, S. 127–146.
  • Rückkehr einer Scheinleiche? Ein erneuter Versuch über die Autorin. In: Rückkehr des Autors. Zur Erneuerung eines umstrittenen Begriffs. Hg. von Fotis Jannidis, Gerhard Lauer, Matías Martínez und Simone Winko. Tübingen: Niemeyer, 1999 (Studien und Texte zur Sozialgeschichte der Literatur), S. 255–272.
  • »Warum bringen sie denn nicht auch die Musik in Worte. Es wäre doch verständiger.« Überlegungen zur Musikauffassung Friedrich Hebbels. In: Hebbel-Jahrbuch 52, 1997, S. 169–194.

Lexikon- und Handbuchbeiträge

  • Literaturwissenschaft: die neue Viel­falt in der Geschlechterforschung. In: Handbuch Interdisziplinäre Geschlechterforschung. Hg. von Beate Kortendiek, Birgit Riegraf und Katja Sabisch. Wiesbaden: Springer VS, 2018.
  • Hofmannsthal-Handbuch. Hg. von Matthias Mayer und Julian Werlitz. Stuttgart, Weimar: Metzler, 2016.
  • E.T.A. Hoffmann-Handbuch. Hg. von Harald Neumeyer und Christine Lubkoll-Klotz. Stuttgart, Weimar: Metzler, 2015.
  • Dictionnaire des femmes créatrices. Sous la direction de Antoinette Fouque, Mireille Calle-Gruber, Béatrice Didier. Lettrines dessinées par Sonia Rykiel. 3 Bde. Paris: des femmes, 2013.
  • Lexikon Musik und Gender. Hg. von Annette Kreutziger-Herr, Melanie Unseld. Kassel und Stuttgart: Bärenreiter und Metzler, 2010.
  • Goethe-Handbuch. Supplemente, Bd. 1: Musik und Tanz in den Bühnenwerken. Hg. von Gabriele Busch-Salmen. Stuttgart, Weimar: Metzler, 2008.
  • Lexikon der Filmbegriffe. Hg. von H. J. Wulff und Theo Bender. Mainz 2003. Online-Lieferungen: www.lexikon.bender-verlag.de.
  • Die Musik in Geschichte und Gegenwart. Allgemeine Enzyklopädie der Musik, begründet von Friedrich Blume. Zweite, neubearbeitete Ausgabe hg. von Ludwig Finscher. Kassel, Basel u. a.: Bärenreiter/ Metzler, 1999–2005.
  • Lexikon der antiken Gestalten. Mit ihrem Fortleben in Kunst, Dichtung und Musik. Übersetzt von Marinus Pütz. Stuttgart: Kröner, 1995, Reprint 2010; darin die neu erarbeitete Rezeption antiker Gestalten in der Musikgeschichte (213 Einzelartikel).

Rezensionen

in Arbitrium, Germanistik, Querelles-net, H-SOZKULT, Die Musikforschung, IASL, Computerphilologie


geplante Tagungen
 

Inclinations: Männerfreundschaften/ Frauenfreundschaften. In Ko­ope­ra­ti­on mit der UIC Chicago und dem Goethe-Institut Chicago (ver­schoben auf 2021).

Große und feine Un­ter­schie­de. Populäre Genres in Musik, Literatur und Film von der Gründerzeit bis zur Weimarer Republik, Akademie Hofgeismar (ver­schoben auf Juni 2021)

Telefon (0231) 755 7450

Dr. Sylvia Blum
wiss. Mit­ar­bei­te­rin (Elternzeitvertretung)

Jordan Kasper
stud. Hilfskraft

Dr. Innokentij Kreknin
Akademischer Rat auf Zeit


stud. Hilfskraft

Dr. Linda Leskau
Akademische Rätin auf Zeit

Florian Moritz
wiss. Hilfskraft

Dr. Anna Olivari
Akademische Rätin a.Z. (der­zeit in Elternzeit)


wiss. Hilfskraft


stud. Hilfskraft

 


Wichtige In­for­ma­ti­onen für Stu­die­ren­de

Hinweise zu den Maß­nahmen der TU Dort­mund im pandemiebedingten Lehrbetrieb


BLS-Modulabschlussprüfung

Freie Prüfungstermine für die BLS-Prüfung er­hal­ten Sie per email bei Frau Dittrich oder hier.
Bitte schreiben Sie mir nach Ihrer Terminreservierung in Moodle eine Email.

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Anfahrt & Lageplan

Der Cam­pus der Technischen Uni­ver­si­tät Dort­mund liegt in der Nähe des Autobahnkreuzes Dort­mund West, wo die Sauerlandlinie A45 den Ruhrschnellweg B1/A40 kreuzt. Die Abfahrt Dort­mund-Eichlinghofen auf der A45 führt zum Cam­pus Süd, die Abfahrt Dort­mund-Dorstfeld auf der A40 zum Cam­pus-Nord. An beiden Ausfahrten ist die Uni­ver­si­tät ausgeschildert.

Direkt auf dem Cam­pus Nord befindet sich die S-Bahn-Station „Dort­mund Uni­ver­si­tät“. Von dort fährt die S-Bahn-Linie S1 im 20- oder 30-Minuten-Takt zum Hauptbahnhof Dort­mund und in der Gegenrichtung zum Hauptbahnhof Düsseldorf über Bochum, Essen und Duis­burg. Außerdem ist die Uni­ver­si­tät mit den Buslinien 445, 447 und 462 zu erreichen. Eine Fahrplanauskunft findet sich auf der Homepage des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr, au­ßer­dem bieten die DSW21 einen interaktiven Liniennetzplan an.
 

Zu den Wahrzeichen der TU Dort­mund gehört die H-Bahn. Linie 1 verkehrt im 10-Minuten-Takt zwischen Dort­mund Eichlinghofen und dem Technologiezentrum über Cam­pus Süd und Dort­mund Uni­ver­si­tät S, Linie 2 pendelt im 5-Minuten-Takt zwischen Cam­pus Nord und Cam­pus Süd. Diese Strecke legt sie in zwei Minuten zu­rück.

Vom Flughafen Dort­mund aus gelangt man mit dem AirportExpress innerhalb von gut 20 Minuten zum Dort­mun­der Hauptbahnhof und von dort mit der S-Bahn zur Uni­ver­si­tät. Ein größeres Angebot an inter­natio­nalen Flugverbindungen bietet der etwa 60 Ki­lo­me­ter entfernte Flughafen Düsseldorf, der direkt mit der S-Bahn vom Bahnhof der Uni­ver­si­tät zu erreichen ist.