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Vertretungsprofessur für Neuere deutsche Literaturwissenschaft mit dem Schwer­punkt Kulturtechnik

Prof. Dr. Anna-Katharina Gisbertz

Symbolbild einer Person © TU Dort­mund

Emil-Figge-Str. 50

(+49)231 755 5870 (Sekretariat Frau Tamara Dittrich)

E-Mail

Sprechzeiten:
nach Vereinbarung unter E-Mail: akgisbertz@gmail.com

Ar­beits­schwer­punk­te und Forschungsfelder

  • Literaturgeschichte und -theorie vom 19.-21. Jahrhundert, be­son­ders Wiener Moderne, 20. Jahrhundert, Gegenwartsliteratur
  • Zeitwahrnehmung und Erzähltheorie
  • Emotionsforschung: Stimmung, Angst
  • Ästhetische The­o­rie
  • Intermedialität
  • Gedächtnisforschung und Traumaliteratur
  • Literatur und Ökonomie
  • Inszenierungen von Autorschaft
  • Literaturvermittlung in Ko­ope­ra­ti­on mit Autor*innen und Kultureinrichtungen

1992-98 Stu­di­um der Fächer Germanistik, Geschichte, Komparatistik und Deutsch als Fremdsprache an den Uni­ver­si­tä­ten Mainz, Mün­chen, Dijon und der Washington Uni­ver­sity, St. Louis, IL

1998 Master of Arts

1999-2000 Lektoratsvolontariat im Verlag Kiepenheuer & Witsch, Köln

2000-2005 Pro­mo­tions­sti­pen­di­um am Department for Germanic Studies der Uni­ver­sity of Chicago, IL

2008 Ph.D. der Uni­ver­sity of Chicago

2005-2007 Baden-Württemberg Sti­pen­dium und Lehraufträge

2007-2008 Wissen­schaft­liche Mit­ar­bei­te­rin Institut für Deutsch als Fremdsprachenphilologie in Heidelberg (TZ)

2007-2009 Sti­pen­dium des Landes Baden-Württemberg

2007-2019 wis­sen­schaft­liche Mit­ar­bei­te­rin und Akademische Rätin a. Z.
(2009-17) am Lehrstuhl für Neuere Germanistik II in Mannheim

seit 2011 Vorstandsmitglied der Hugo von Hofmannsthal-Gesell­schaft

2017 Habilitation an der Uni­ver­si­tät Mannheim

DAAD-Gastdozenturen an den Uni­ver­si­tä­ten Sarajevo (2010) und Ljubljana (2016/2018)

2018-2019 Gastprofessorin an der Uni­ver­si­tät Wien

WS 2020/21 und WS 2021/22 Vertretungsprofessur an der TU Dort­mund

2021 außerplanmäßige Pro­fes­sur an der Uni­ver­si­tät Mannheim

Monographien

  • Die andere Gegenwart. Zeitliche Interventionen in neueren Generationserzählungen. Heidelberg: Winter 2018 (=Habilitationsschrift 2017).

          Rez. Katharina Gerstenberger: Anna-Katharina Gisbertz: Die andere Gegenwart. Zeitliche Interventionen in neueren Generationserzählungen. Heidelberg: Winter 2018. In: Gegenwartsliteratur 18 (2019), S. 349-351; Ana Giménez Calpe: Die andere Gegenwart. Zeitliche Interventionen in neueren Generationserzählungen. Von Anna-Katharina Gisbertz Heidelberg: Winter 2018. In: Monatshefte 112/1 (2020), S. 173-175.

  • Stimmung - Leib - Spra­che. Eine Konfiguration in der Wiener Moderne. Mün­chen: Fink 2009. (=Dissertationsschrift 2008).


Herausgeberschaft in Fachzeitschriften

  • (Hg.): Das 20. Jahrhundert in zeitgenössischen Generationserzählungen. Dossier in: Convivium. Germanistisches Jahrbuch Polen (2020), S. 63-120.
  • (Hg.) mit Se­bas­ti­an Zilles: Poetische Zeitgenossenschaft: Hugo von Hofmannsthal und Thomas Mann. Dossier. In: Zeitschrift für Literaturwissenschaft und Linguistik. 49/4 (2019), S. 539-714.
  • (Hg.) mit Eva-Tabea Meineke und Jacques Le Rider: Wien – Paris. Im Lichte der Fackel von Karl Kraus. In: Études Germaniques 3 (2016), S. 319-425.
  • (Hg.) mit Eirik Steinhoff & W. Martin: New Writing in German. Chicago Review 48 2:3 (2002). [Anthologie von Gegenwartsprosa und -lyrik]

          Rez. Frankfurter Allgemeine Zeitung: „Neues Schreiben. Deutsches auf Englisch,“ 08.07.2002, Nr. 155, S. 36. / Süddeutsche Zeitung: „Über den Teich. Eine amerikanische Anthologie zur deut­schen Gegenwartsliteratur“, 25.06.2002.


Herausgeberschaft in Sammelbänden

  • (Hg.) mit Hannah Dingeldein, Se­bas­ti­an Zilles, Justus Fetscher: Schwellenprosa. (Re-)Lektüren zu Goethes Wahlverwandtschaften. Für Jochen Hörisch zum 65. Geburtstag. Mün­chen: Fink 2018.
  • (Hg.) mit Michael Ostheimer: Geschichte – Latenz – Zukunft. Zur narrativen Modellierung von Zeit in der Gegenwartsliteratur. Hannover: Werhahn 2017 (DFG-Sonder­forschungs­bereich Ästhetische Eigenzeiten).
  • (Hg.): Stimmung. Zur Wiederkehr einer ästhetischen Kategorie. Mün­chen: Fink 2011.

          Rez. Bernd Blaschke: Auf der Suche nach dem Stimmungskanon. Ein von Anna-Katharina Gisbertz herausgegebener Sammelband reflektiert Gefühlsatmosphären. In:  Literaturkritik 9 (2012). http://literaturkritik.de/public/rezension.php?rez_id=16911

  • (Hg.) mit Frank Degler: Europa/Erzählen. Zu Politik, Geschichte und Literatur eines Kontinents. St. Ingbert: Röhrig 2008.


Aufsätze in Zeitschriften und Sammelbänden (Auswahl)

  • „And so I long for snow“. W. G. Sebalds Poetik des Schnees. In: Ver­fah­ren literarischer Wetterdarstellung. Meteopoetik - Literarische Meteorologie - Meteopoetologie. Hg. von Michael Gamper und Urs Büttner. Hannover: de Gruyter 2021 (im Druck).
  • Alltagsrituale in Felicitas Hoppes Prawda. Eine amerikanische Reise (2018). In: Gegenwartsliteratur. Hg. von Michael Neuhaus. Würzburg 2021 (im Druck).
  • Richard Beer-Hofmanns Prosatext Der Tod Georgs (1900). In: Klassiker österreichischer Literatur. Eine ‚Literaturgeschichte’ in Einzeltextanalysen. Hg. von Stefanie Kreuzer. Mün­chen: Fink 2021 (im Druck).
  • Mit Rebecca Richter: Vom Geldfluss. Ökonomisches Wissen als Hydrologie. In: Ökonomisches Wissen und ökonomische Bil­dung im Literaturunterricht. Hg. von Nicole Mattern und Uta Schaffers. Baltmannsweiler: Schneider Hohengehren 2020, S. 49-61.
  • Unsterblichkeit in der Literatur nach 1945. In: Unsterblichkeit – Traum oder Trauma? Hg. von Hiram Kümper und Wilfried Rosendahl. Mannheim 2020, S. 97-106.
  • Autorschaft im Exil zwischen Trauma und Widerstand. Maria Schraders Vor der Morgenröte – Stefan Zweig in Amerika (2016). In: Verfilmte Autorschaft. Auftritte von Schriftsteller*innen in Dokumentationen und Biopics. Hg. von Torsten Hoffmann und Doren Wohlleben. Bielefeld: transcript 2020, S. 113-128.
  • Die Geschichte und ih­re Schatten. Neuere Generationserzählungen reflektieren eine viel­schich­tige Ver­gan­gen­heit. In: Convivium. Germanistisches Jahrbuch Polen 2020, S. 63-72.
  • Angst und Gewalt in Franz Werfels Werk um 1918/19. In: Franz Werfels literarische Modernen? Zwischen Expressionismus, Katholizismus und Humanismus. Hg. von Torsten Voß und Se­bas­ti­an Zilles. Bonn: Bouvier 2020 (im Druck).
  • Das Spiel mit der Stimmung. In: Wien Modern 33 (2020): Stimmung. Festivalkatalog Bd. 2: Essays. Hg. von Bernhard Günther und Angela Heide. Wien: Wien Modern 2020, S. 21-26.
  • Mit Se­bas­ti­an Zilles: Historische Nähe, poetische Abgrenzung. Zur Formsprache von Thomas Mann und Hugo von Hofmannsthal. In: Zeitschrift für Literaturwissenschaft und Linguistik 49/4 (2019), S. 539-549.
  • Land des giro und der Freiheit – F. C. Delius’ intertextueller Dialog über Italien mit Johann Gottfried Seumes Spaziergang nach Syrakus im Jahre 1802. In: Aufgeschlossene Beziehungen. Italien und Deutsch­land im transkulturellen Dialog. Literatur, Film, Me­di­en. Hg. von Eva-Tabea Meineke, Anne-Rose Meyer, Stephanie Neu-Wendel, Eugenio Spedicato. Würzburg: Königshausen & Neumann 2019, S. 151-166.
  • Trauma und Identitätssuche in Jenny Erpenbecks Roman Aller Tage Abend (2012). In: Germanistik zwischen Tradition und In­no­va­ti­on. Akten des XIII. Kongresses der In­ter­natio­nalen Vereinigung für Germanistik (IVG, Shanghai). Hg. von Jianhua Zhu, Jin Zhao, Michael Szurawitzki. Bd. 10. Frankfurt a. M.: Peter Lang 2018, S. 301-305. (=Publikationen der In­ter­natio­nalen Vereinigung für Germanistik 29).
  • Mit Michael Ostheimer: Einleitung. In: Geschichte – Latenz – Zukunft. Zur narrativen Modellierung von Zeit in der Gegenwartsliteratur. Hg. von dies. Hannover: Werhahn 2017, S. 7-14.
  • Latenzen der Gegenwart in neueren Generationserzählungen. In: Geschichte – Latenz – Zukunft, S. 93-106.
  • Zum Identitätszerfall nach 1989 in Jenny Erpenbecks Roman Aller Tage Abend (2012). In: Identitätskonstruktionen in der deut­schen Gegenwartsliteratur. Hg. von Monika Wolting. Göttingen: Vandenhoeck & Ruprecht 2017, S. 119-134. (Deutschsprachige Gegenwartsliteratur und Me­di­en. Bd. 23. Hg. Carsten Gansel, Hermann Korte).
  • On Beauty and its Limits: Friedrich Theodor Vischer and Karl Marx. In: Aesthetic Marx. Hg. von Samir Gandesha und Johan Hartle. London: Bloomsbury Press 2017, S. 91-104.
  • Lisa Fittko: Mein Weg über die Pyrenäen. Erinnerungen 1940/41 (1989). Flucht und Widerstand gegen die Nationalsozialisten. In: Flucht-Literatur. Texte für den Un­ter­richt. 2 Bde. Bd. 2: Se­kun­dar­stu­fe 1 und 2. Hg. von Dieter Wrobel und Jana Mikota. Baltmannsweiler 2017, S. 123-129.
  • Mit Eva-Tabea Meineke und Jacques Le Rider: Karl Kraus‘ Paris und die Antimoderne. In: Études Germaniques 3/2016, S. 319-327.
  • Poeta legens. Lektüre und Legendenbildung beim frühen Hofmannsthal. In: Dichterdarsteller. Fallstudien zur biographischen Legende des Autors im 20. und 21. Jahrhundert. Hg. v. Robert Leucht, Magnus Wieland. Göttingen: Wallstein 2016, S. 35-61.
  • O Karlu Marxu, sublimnem in komičnem / On Karl Marx, the Sublime, and the Comical. Ins Slowenische übersetzt von Lev Kreft. In: Borec. Zeitschrift für Philosophie. Heft LXVI/ 2014, S. 128-139.
  • Ästhetische Stimmungen um 1850 – ein Vakuum? In: Stimmung und Methode. Hg. von Friederike Reents und Burkhard Meyer-Sickendiek. Tübingen: Mohr Siebeck 2013, S. 183-198.
  • ›Stimmung‹ im Diskurs der Ästhetik und Psy­cho­lo­gie um 1900. In: Concordia discors. Ästhetiken der Stimmung zwischen Literaturen, Künsten und Wis­sen­schaf­ten. Hg. von Hans-Georg von Arburg und Sergej Rickenbacher. Würzburg: Königshausen & Neumann 2012, S. 183-198.
  • Nahrung und Lebensstil in Theodor Fontanes Roman Der Stechlin (1898). In: Kulinaristik. Wis­sen­schaft – Kultur – Praxis 3/2012, S. 1-5. E-Paper des Kulinaristik Forums. http://kulinaristik.palatin.de/wp-content/uploads/2015/05/Gisbertz.pdf.
  • Wiederkehr der Stimmung? In: Stimmung. Zur Wiederkehr einer ästhetischen Kategorie. Hg. von Anna-Katharina Gisbertz. Mün­chen: Fink 2011, S. 7-13.
  • Ver-/Stimmungen in der Wiener Moderne. In: Stimmung – Zur Wiederkehr einer ästhetischen Kategorie. Hg. von Anna-Katharina Gisbertz. Mün­chen: Fink 2011, S. 177-195.
  • Zu einer Stimmungspoetik in Hofmannsthals Prosa. In: Hofmannsthal. Jahrbuch zur eu­ro­pä­isch­en Moderne 17/2009, S. 203-225.
  • Lisa und Hans Fittko: Stationen ihres Lebens. Erläuterungen zum Archiv. In: Deutsches Exilarchiv 1933-1945 der Deut­schen Nationalbibliothek in Frankfurt am Main. NL 174-Lisa und Hans Fittko. EB 2002/027-A.01.0003.
  • Dritte Räu­me in Literatur und Film. In: Die Vermessung der Globalisierung. Kulturwissenschaftliche Per­spek­tiven. Hg. von Ulfried Reichardt. Heidelberg: Winter 2008, S. 139-157.

In Ar­beit:

  • Lisa Fittkos Texte zwischen Politik, Ästhetik und Widerstand. In: Literarische Interventionen im deutsch-jüdischen Versöhnungsdiskurs seit 1945. Hg. von Bianca Pick und Robert Forkel. Bielefeld: transcript 2021.
  • Angstnarrative in Literatur und Me­di­en der 1920er Jahre. In: Sprachmodalitäten. Hg. von Hajnalka Halász und Csongor Lörincz. Bielefeld: transcript 2021.
     

Tagungsberichte und Handbuchbeiträge

  • „Hofmannsthals Komödie des Scheiterns.“ Internationale Tagung der Hugo von Hofmannsthal-Gesell­schaft. Uni­ver­si­tät Heidelberg. 21.-23.9.2017. Hofmannsthal. Jahrbuch zur eu­ro­pä­isch­en Moderne 26/2018, S. 329-338.
  • Der Herzog von Reichstadt (1927/28). Romanfragment. In: Hofmannsthal-Handbuch. Leben – Werk – Wirkung. Hg. von Mathias Mayer und Julian Werlitz. Stuttgart/Weimar: Metzler 2016, S. 305-307. 
  • Erlebnis des Marschalls von Bassompierre (1900). In: Hofmannsthal-Handbuch, Leben – Werk – Wirkung, S. 283-284.
  • Erzählfragmente: Age of Innocence (1891). In: Hofmannsthal-Handbuch, Leben – Werk – Wirkung, S. 292-293.
  • Selbstdeutungen. In: Hofmannsthal-Handbuch, Leben – Werk – Wirkung, S. 89-94.
  • Hofmannsthals „Turm“-Dramen. Politik, Wissen und Kunst in der Zwischenkriegszeit. Internationale Tagung der Hugo von Hofmannsthal-Gesell­schaft. Uni­ver­si­tät Basel. 4. bis 6. Sep­tem­ber 2014. In: Hofmannsthal. Jahrbuch zur eu­ro­pä­isch­en Moderne 22/2014, S. 317-325.
     

Interviews

  • Familienverflechtungen. Im Ge­spräch mit Natascha Wodin. In: Convivium. Germanistisches Jahrbuch Polen 2020, S. 109-120.
  • Lisa Fittko: Leben im Widerstand, Chicago 2002. In: Exil – Erfahrung und Zeugnis. Dauerausstellung des Deut­schen Exilarchivs 1933-1945 der Nationalbibliothek Frankfurt, 2018.
  • „Der Spra­che ist nicht zu entkommen – das will auch nicht.“ Ge­spräch mit Saša Stanišić über Zeit und Literatur. In: (Hg.): Geschichte – Latenz – Zukunft 2017, S. 139-148.

Weitere Interviews und Kulturbeiträge für die Deutsche Welle.
 

Rezensionen

in Germanistik, The Eighteenth-Century Current Bibliography, Mannheimer Morgen

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Anfahrt & Lageplan

Der Cam­pus der Technischen Uni­ver­si­tät Dort­mund liegt in der Nähe des Autobahnkreuzes Dort­mund West, wo die Sauerlandlinie A45 den Ruhrschnellweg B1/A40 kreuzt. Die Abfahrt Dort­mund-Eichlinghofen auf der A45 führt zum Cam­pus Süd, die Abfahrt Dort­mund-Dorstfeld auf der A40 zum Cam­pus-Nord. An beiden Ausfahrten ist die Uni­ver­si­tät ausgeschildert.

Direkt auf dem Cam­pus Nord befindet sich die S-Bahn-Station „Dort­mund Uni­ver­si­tät“. Von dort fährt die S-Bahn-Linie S1 im 20- oder 30-Minuten-Takt zum Hauptbahnhof Dort­mund und in der Gegenrichtung zum Hauptbahnhof Düsseldorf über Bochum, Essen und Duis­burg. Außerdem ist die Uni­ver­si­tät mit den Buslinien 445, 447 und 462 zu erreichen. Eine Fahrplanauskunft findet sich auf der Homepage des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr, au­ßer­dem bieten die DSW21 einen interaktiven Liniennetzplan an.
 

Zu den Wahrzeichen der TU Dort­mund gehört die H-Bahn. Linie 1 verkehrt im 10-Minuten-Takt zwischen Dort­mund Eichlinghofen und dem Technologiezentrum über Cam­pus Süd und Dort­mund Uni­ver­si­tät S, Linie 2 pendelt im 5-Minuten-Takt zwischen Cam­pus Nord und Cam­pus Süd. Diese Strecke legt sie in zwei Minuten zu­rück.

Vom Flughafen Dort­mund aus gelangt man mit dem AirportExpress innerhalb von gut 20 Minuten zum Dort­mun­der Hauptbahnhof und von dort mit der S-Bahn zur Uni­ver­si­tät. Ein größeres Angebot an inter­natio­nalen Flugverbindungen bietet der etwa 60 Ki­lo­me­ter entfernte Flughafen Düsseldorf, der direkt mit der S-Bahn vom Bahnhof der Uni­ver­si­tät zu erreichen ist.