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Stefan Schroeder

Porträt Stefan Schroeder © Roland Baege

Emil-Figge-Str. 50
Raum 3.245

(+49)231 755-2915
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Sprechzeiten:
nach Vereinbarung

Arbeitsschwerpunkte und Forschungsfelder

Theaterwissenschaft und -praxis, Theaterpädagogik und -didaktik, Drama und Theater des 20. und 21. Jahrhunderts, Dramatisches und Szenisches Schreiben, Filmanalyse

1997-2003 Studium der Theaterwissenschaft, Germanistik und Anglistik an der Ruhr-Universität Bochum

2001-2010 zunächst Dramaturgieassistent, ab 2003 Dramaturg am Theater Dortmund

Freiberufliche Tätigkeit als Autor, Dramaturg, Regisseur und Dozent

2006-2012 Lehrbeauftragter an der Fakultät Kulturwissenschaften der TU Dortmund

seit 2012 Lehrkraft für besondere Aufgaben an der Fakultät Kulturwissenschaften der TU Dortmund

Veröffentlichung von über 50 Theaterstücken; weitere Publikationen:

Schroeder, Stefan: Existenz und Explosion. Die Erkenntnis der Erkenntnis in Einige Nachrichten an das All von Wolfram Lotz, in: Germanica 54/2014, S.141-157.

Schroeder, Stefan.: Kein Weberaufstand. Arbeitswelten im Drama des 21. Jahrhunderts, in: Kritische Ausgabe 27/2014, S.35-38.

Schroeder, Stefan: Theater als Beruf, in: Hepperle, Verena / Ruf, Oliver / Hamann, Christof (Hrsg.): Wie aus Theorie Praxis wird. Berufe für Germanisten in Medien, Kultur und Wissenschaft, edition text + kritik, München 2016, S.128-139.

Rezension: Pelka, Artur: Das Spektakel der Gewalt – die Gewalt des Spektakels, in: rezensionen:kommunikation:medien, 19. Dezember 2016.

Rezension: Frölich, Vincent/Simonis, Annette (Hrsg.): Mythos und Film, in: rezensionen:kommunikation:medien, 9. Oktober 2017. 

Sassen, Claudia/Schroeder, Stefan: Subjektivität und Selbstanalyse. Inszenierte Erinnerung in Ingmar Bergmans "Wilde Erdbeeren" (1957), in: Gradinari, Irina / Niehaus, Michael (Hrsg.): Filmisches Erinnern. Zur Ästhetik und Funktion der Rückblende, Hagen 2020, S.51-73.

Schroeder, Stefan: Wenn einem der Naturalismus kommt: Zwei Literaturverfilmungen von Nuran David Calis: "Woyzeck" und "Frühlings Erwachen", in: Ekinci, Yüksel / Bayrak, Deniz / Reininghaus, Sarah (Hrsg.): Der deutsch-türkische Film. Neue kulturwissenschaftliche Perspektiven, transcript, Bielefeld 2020, S.157-185.

Sassen, Claudia/Schroeder, Stefan: A constraint-based approach to the slapstick seriality in Larry Semon comedies 1918-1920, in: Lyons, Alena / Malakaj, Ervin (Hrsg.): Slapstick: An Interdisciplinary Companion, de Gruyter, New York 2021, S.187-213.

Tkotzyk, Raphaela/Schroeder, Stefan: Zwischen traditionellen Formen und aktuellen Performancekulturen. Wie bewältigt man Drama und Theater der Gegenwart im Unterricht?, in: Standke, Jan (Hrsg.): Drama und Theater der Gegenwart. Literarisches Lernen und ästhetische Bildung zwischen Textanalyse und Aufführungsrezeption, WVT Trier 2021, S.27-42.

Höfer, Hanna/Schroeder, Stefan: "EscapeRoom.EchoChamber" - Möglichkeiten und Grenzen digital-theatraler Online-Partizipation, in: Marci-Boehncke, Gudrun / Rath, Matthias / Delere, Malte / Höfer, Hanna (Hrsg.): Medien - Demokratie - Bildung. Normative Vermittlungsprozesse und Diversität in mediatisierten Gesellschaften, Springer, Wiesbaden 2022, S.327-347. 

 

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Anfahrt & Lageplan

Der Campus der Technischen Universität Dortmund liegt in der Nähe des Autobahnkreuzes Dortmund West, wo die Sauerlandlinie A45 den Ruhrschnellweg B1/A40 kreuzt. Die Abfahrt Dortmund-Eichlinghofen auf der A45 führt zum Campus Süd, die Abfahrt Dortmund-Dorstfeld auf der A40 zum Campus-Nord. An beiden Ausfahrten ist die Universität ausgeschildert.

Direkt auf dem Campus Nord befindet sich die S-Bahn-Station „Dortmund Universität“. Von dort fährt die S-Bahn-Linie S1 im 20- oder 30-Minuten-Takt zum Hauptbahnhof Dortmund und in der Gegenrichtung zum Hauptbahnhof Düsseldorf über Bochum, Essen und Duisburg. Außerdem ist die Universität mit den Buslinien 445, 447 und 462 zu erreichen. Eine Fahrplanauskunft findet sich auf der Homepage des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr, außerdem bieten die DSW21 einen interaktiven Liniennetzplan an.
 

Zu den Wahrzeichen der TU Dortmund gehört die H-Bahn. Linie 1 verkehrt im 10-Minuten-Takt zwischen Dortmund Eichlinghofen und dem Technologiezentrum über Campus Süd und Dortmund Universität S, Linie 2 pendelt im 5-Minuten-Takt zwischen Campus Nord und Campus Süd. Diese Strecke legt sie in zwei Minuten zurück.

Vom Flughafen Dortmund aus gelangt man mit dem AirportExpress innerhalb von gut 20 Minuten zum Dortmunder Hauptbahnhof und von dort mit der S-Bahn zur Universität. Ein größeres Angebot an internationalen Flugverbindungen bietet der etwa 60 Kilometer entfernte Flughafen Düsseldorf, der direkt mit der S-Bahn vom Bahnhof der Universität zu erreichen ist.