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Kim Hebben, M.A.

Porträt Kim Hebben © Roland Baege

Emil-Figge-Str. 50
Raum 3.245

(+49)231 755 2915
E-Mail
Sprechzeiten:
nach Vereinbarung.

Schildern Sie Ihr Anliegen per Mail bitte schon so kon­kret wie mög­lich und schicken Sie Unterlagen (Scheine, Themenvorschläge, Gliederungen etc.) als PDF bei Ihrer Anfrage mit.

Beachten Sie bitte auch Aushänge an der Bürotür und kurzfristige Änderungen.

 

In­for­ma­ti­onen zur Stu­dien­be­ra­tung finden Sie unter Be­ra­tungs­an­ge­bote.

Emails an die pri­va­ten Email-Accounts der Studienberater*innen wer­den nicht beantwortet. 

Keine Stu­dien­be­ra­tung in den regulären Sprechstunden der Studienberater*innen.

Ar­beits­schwer­punk­te und Forschungsfelder

Lehre (Medientheorie und -analyse, Spiel, KJL)

Mitarbeit im Praxissemester Literaturdidaktik LABG 2009

Stu­dien­be­ra­tung

Web-Management

Transmedialität, be­son­ders transmediale Serienformate und Erzählformen

Spiel als/ mit/ in Me­di­en

Akteure in di­gi­ta­len Me­di­en/ KIs

For­schungs­pro­jekt: Verspieltes Fernsehen. Spiel und Spieler_innen im Transmedialen

academia.edu

ReserachGate

  • 11/2019: ICERI 2019 „Enlightening Minds through Education“ (Sevilla, Spanien),
    Poster Präsentation: „Gaming and Playful Practices in the 21st Century Learn­ing Environment“ (mit Dr. Raphaela Tkotzyk).
  • 06/2019: Uni­ver­sity of Applied Sciences Europe Iserlohn, AG Fernsehen der Gesell­schaft für Medienwissenschaft (GfM e.V.),
    Vor­trag: „Trends und Techniken der Partizipation. Zur Einschreibung digitaler Strukturen in Serientexte“.
  • 05/2019: Mas­sa­chu­setts In­sti­tute of Technology (Cambridge, USA), Media in Transition 10: „Democracy and Digital Media“,
    Vor­trag: „Television’s Figuration(s): Playful Media Practices Between Autonomy and Control“.
  • 06/2018: Brandenburgisches Zen­trum für Medienwissenschaft (ZeM), AG „Television Studies/ Fernsehgeschichte“ der Gesell­schaft für Medienwissenschaft (GfM e.V.),
    Vor­trag: „Verspieltes Fernsehen. Spiel und Spieler_innen im Transmedialen“.
  • 02/2018: Ruhr-Uni­ver­si­tät Bochum, Institut für Medienwissenschaft, Film- und Fernsehwissenschaftliches Kolloquium (FFK 2018),
    Vor­trag: „Existenzweisen im Transmedialen“.
  • 02/2016: Eberhardt Karls Uni­ver­si­tät Tübingen, Institut für Medienwissenschaft, Winter School „Transmedial Narratology“,
    Vor­trag: „Televisual Transmedia Universes: Playing with Time and Space“ (mit Christine Piepiorka).
  • 04/2015: Uni­ver­si­tät Mannheim, Institut für Me­di­en- und Kom­mu­ni­ka­ti­ons­wis­sen­schaft, Film- und Fernsehwissenschaftliches Kolloquium (FFK 2015),
    Vor­trag: „How to Watch TV – Die Spielregeln des Transmedialen“.

Tagungs- und Work­shop-Organisation

  • 06/2019: Uni­ver­sity of Applied Sciences Europe Iserlohn, Work­shop der AG Fernsehen der Gesell­schaft für Medienwissenschaft (GfM e.V.): „SEITEN/SPRÜNGE. Zur medialen Lateralität des Fernsehens“ (mit Prof. Dr. Christine Piepiorka, Dr. Herbert Schwaab, Dominik Maeder).

Aktuelle In­for­ma­ti­onen, Fristen und An­mel­dung der BLS-Prüfung finden Sie hier: BLS-Prüfung. Kontaktieren Sie nach Voranmeldung die jeweiligen Prüfungsverantwortlichen in ihren Sprechstunden.

Kalender

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Mensapläne

Anfahrt & Lageplan

Der Cam­pus der Technischen Uni­ver­si­tät Dort­mund liegt in der Nähe des Autobahnkreuzes Dort­mund West, wo die Sauerlandlinie A45 den Ruhrschnellweg B1/A40 kreuzt. Die Abfahrt Dort­mund-Eichlinghofen auf der A45 führt zum Cam­pus Süd, die Abfahrt Dort­mund-Dorstfeld auf der A40 zum Cam­pus-Nord. An beiden Ausfahrten ist die Uni­ver­si­tät ausgeschildert.

Direkt auf dem Cam­pus Nord befindet sich die S-Bahn-Station „Dort­mund Uni­ver­si­tät“. Von dort fährt die S-Bahn-Linie S1 im 20- oder 30-Minuten-Takt zum Hauptbahnhof Dort­mund und in der Gegenrichtung zum Hauptbahnhof Düsseldorf über Bochum, Essen und Duis­burg. Außerdem ist die Uni­ver­si­tät mit den Buslinien 445, 447 und 462 zu erreichen. Eine Fahrplanauskunft findet sich auf der Homepage des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr, au­ßer­dem bieten die DSW21 einen interaktiven Liniennetzplan an.
 

Zu den Wahrzeichen der TU Dort­mund gehört die H-Bahn. Linie 1 verkehrt im 10-Minuten-Takt zwischen Dort­mund Eichlinghofen und dem Technologiezentrum über Cam­pus Süd und Dort­mund Uni­ver­si­tät S, Linie 2 pendelt im 5-Minuten-Takt zwischen Cam­pus Nord und Cam­pus Süd. Diese Strecke legt sie in zwei Minuten zu­rück.

Vom Flughafen Dort­mund aus gelangt man mit dem AirportExpress innerhalb von gut 20 Minuten zum Dort­mun­der Hauptbahnhof und von dort mit der S-Bahn zur Uni­ver­si­tät. Ein größeres Angebot an inter­natio­nalen Flugverbindungen bietet der etwa 60 Ki­lo­me­ter entfernte Flughafen Düsseldorf, der direkt mit der S-Bahn vom Bahnhof der Uni­ver­si­tät zu erreichen ist.